CV-Erfahrungsberichte

Naturpark Taunus: Synpulsianer legen sich für den Naturschutz ins Zeug

Mehrere Männer schaufeln einen Graben für ein Drainagerohr

Das Synpulse-Team verlegt Drainage-Rohre auf einem Natur-Zeltplatz © Synpulse

„An einem Freitag, den 13. machten sich 42 Tatkräftige der Synpulse Management Consulting Deutschland auf, um im Naturpark Taunus zwei Tage mit anzupacken. Auf der Tagesordnung standen das Legen einer Drainage für den Jugendzeltplatz Kammerforst sowie das Errichten eines „Benjeswalls“ im Naturschutzgebiet Eschbacher Klippen. Hoch motiviert und dem Regen sowie einer kleineren Buspanne zum Trotz, erreichte das Team im Rahmen eines Corporate Social Responsibility Firmenausfluges seinen Einsatzort. Leider wurde an diesem Tag schnell klar, dass die unwetterartigen Regenfälle es an diesem Tag ummöglich machten, den Einsatz zu beginnen. Diese Tatsache lies die Einsatzbereitschaft des Synpulse Teams jedoch nur weiter steigen.

Also zweiter Tag, neues Glück: Bei Sonnenschein und noch höherer Motivation den versäumten Tag mit 200% Einsatz wieder aufzuholen, ging es mit den bereitgestellten Werkzeugen und unseren zwei erfahrenen Guides aus dem Naturpark ans Bäume fällen, Sträucher schneiden und Löcher für die Drainage buddeln. Besonders unsere Kollegen auf dem Jugendzeltplatz hatten mit besonderen Bedingungen zu kämpfen, standen sie doch teils Knöcheltief im Wasser. Die Frage warum eine Drainagenlegung für den Zeltplatz von unermesslicher Wichtigkeit war, stellte sich ab diesem Moment niemand mehr. Trotz des verregneten Starts am Freitag, konnte sich das Endergebnis in beiden Teams sehen lassen. Ein circa 100m langer Benjeswall sowie eine Drainage von ca. 20m war entstanden. Am Ende des Einsatzes wurde unser hungriges Team noch von Susanne Weidert-Horn und ihren Kollegen mit Kuchen und Leckereien vom Grill verwöhnt. Natürlich durfte dort die regional typische „Grüne Soße“ nicht fehlen. Mit immernoch leicht verschlammten und glücklichen Gesichtern traten wir den Heimweg an. Neben dem Ziel etwas für den Naturschutz zu leisten, stand für uns auch der Team Building Aspekt im Zentrum. Schnell war klar, dass so ein Tag zusammenschweißt. Am Ende waren sich alle Synpulsianer einig: ‚Es gibt kein schlechtes Wetter, wenn die Motivation stimmt.‘ Vielen Dank an den Naturpark Taunus. Wir kommen gern wieder.“

Mann schlägt mit großem Hammer Pflock in den Waldboden

Mitarbeiter der Firma Salesforce erneuern einen Weg © Oliver Ballreich

Drei Tage Nationalpark Harz: Teamarbeit für den Naturschutz

Fünf Kollegen von Salesforce, drei Tage im Harz und ordentlich zu tun – ein Rückblick

„Der Einsatz im Nationalpark Harz hat meinem dezimierten Team und mir sehr gut gefallen. Sogar Petrus hatte ein Einsehen und hat uns vor Orkan und Regen weitestgehend verschont. Die Aufnahme und Betreuung vor Ort durch Herrn Schwerdt waren großartig und die Arbeit unter Anleitung der Waldarbeiter war eine willkommene Abwechslung zu der normalen Tätigkeit am PC bzw. Schreibtisch. Es hat uns ein gutes Gefühl gegeben, etwas an Mutter Natur, wie es ein Mitglied des Teams so schön sagte, zurückgeben zu können. Auch die „Afterwork-Programme“ mit Vorstellung des Nationalpark-Konzepts und der Besuch des Luchsgeheges inkl. Fütterung waren absolute Highlights. Wir können uns gut vorstellen, das Gleiche nochmal oder Vergleichbares an anderer Stelle zu tun. 2018 kommt bestimmt.“
Oliver Ballreich, Salesforce

 

 

Naturpark Taunus: Picknickplatz wieder fit für die nächste Saison

15 Tatkräftige der ING-DiBa nehmen Muskelkater in Kauf – Ausflügler und Igel werden es danken

Gruppe in Arbeitskleidung vor Wald

Geschafft und zufrieden mit dem Ergebnis © ING-DiBa

„Nachdem die erste Aufgabe des Tages, den Picknickplatz Weiherbach nahe Eppstein im Taunus zu finden, von 15 Kollegen der ING- DiBa erfolgreich bewältigt wurde, ging es um 10 Uhr morgens im Rahmen des Corporate Social Responsibility-Einsatzes daran, den Platz von Müll zu befreien, die Flächen zu mulchen, sowie Unkraut und andere Pflanzen zurückzuschneiden, um u.a. die Zufahrt für Nutzfahrzeuge wieder benutzbar zu machen.
Während zwei Kolleginnen beim Müllsammeln insgesamt 6 große Säcke füllten und etliche benutzte Grillroste einsammelten, die von vorigen Besuchern einfach auf dem Gelände liegengelassen worden waren, schnitten andere im Team meterhohe Brombeersträucher und weitere Gewächse zurück, die den Blick auf das Hinweisschild „Ende der Liegewiese“ morgens noch komplett verdeckt hatten.
Mithilfe unserer beiden erfahrenen Guides konnten wir schon bis zur Mittagspause gemeinsam viel erreichen. Mittags wurden wir dann von Susanne Weidert-Horn und ihrem Kollegen mit Würstchen, Folienkartoffeln und anderem Grillgut verpflegt.
Auf dem wieder freigelegten Gelände, das einzelne Teammitglieder anschließend abwechselnd mulchen durften, wurden nachmittags zum Abschluss noch drei sogenannte „Igelhäuser“ aus Ästen, Laub und Erde errichtet, die den Tieren im Winter bei Minusgraden einen geschützten Ort zum Überwintern bieten.
Unser Ziel war es, dass der Picknickplatz Weiherbach für Ausflügler wieder attraktiver und besser nutzbar zu machen. Der Einsatz hat uns viel Spaß bereitet und wir denken gern (auch noch nach Abklingen des Muskelkaters, den die ungewohnte Tätigkeit einigen Kollegen in den darauffolgenden Tagen beschert hat) an den Tag im Naturpark Taunus zurück.“
Nina Sammann, ING-DiBa