CV-Erfahrungsberichte

Mann schlägt mit großem Hammer Pflock in den Waldboden

Mitarbeiter der Firma Salesforce erneuern einen Weg © Oliver Ballreich

Drei Tage Nationalpark Harz: Teamarbeit für den Naturschutz

Fünf Kollegen von Salesforce, drei Tage im Harz und ordentlich zu tun – ein Rückblick

„Der Einsatz im Nationalpark Harz hat meinem dezimierten Team und mir sehr gut gefallen. Sogar Petrus hatte ein Einsehen und hat uns vor Orkan und Regen weitestgehend verschont. Die Aufnahme und Betreuung vor Ort durch Herrn Schwerdt waren großartig und die Arbeit unter Anleitung der Waldarbeiter war eine willkommene Abwechslung zu der normalen Tätigkeit am PC bzw. Schreibtisch. Es hat uns ein gutes Gefühl gegeben, etwas an Mutter Natur, wie es ein Mitglied des Teams so schön sagte, zurückgeben zu können. Auch die „Afterwork-Programme“ mit Vorstellung des Nationalpark-Konzepts und der Besuch des Luchsgeheges inkl. Fütterung waren absolute Highlights. Wir können uns gut vorstellen, das Gleiche nochmal oder Vergleichbares an anderer Stelle zu tun. 2018 kommt bestimmt.“
Oliver Ballreich, Salesforce

 

 

Naturpark Taunus: Picknickplatz wieder fit für die nächste Saison

15 Tatkräftige der ING-DiBa nehmen Muskelkater in Kauf – Ausflügler und Igel werden es danken

Gruppe in Arbeitskleidung vor Wald

Geschafft und zufrieden mit dem Ergebnis © ING-DiBa

„Nachdem die erste Aufgabe des Tages, den Picknickplatz Weiherbach nahe Eppstein im Taunus zu finden, von 15 Kollegen der ING- DiBa erfolgreich bewältigt wurde, ging es um 10 Uhr morgens im Rahmen des Corporate Social Responsibility-Einsatzes daran, den Platz von Müll zu befreien, die Flächen zu mulchen, sowie Unkraut und andere Pflanzen zurückzuschneiden, um u.a. die Zufahrt für Nutzfahrzeuge wieder benutzbar zu machen.
Während zwei Kolleginnen beim Müllsammeln insgesamt 6 große Säcke füllten und etliche benutzte Grillroste einsammelten, die von vorigen Besuchern einfach auf dem Gelände liegengelassen worden waren, schnitten andere im Team meterhohe Brombeersträucher und weitere Gewächse zurück, die den Blick auf das Hinweisschild „Ende der Liegewiese“ morgens noch komplett verdeckt hatten.
Mithilfe unserer beiden erfahrenen Guides konnten wir schon bis zur Mittagspause gemeinsam viel erreichen. Mittags wurden wir dann von Susanne Weidert-Horn und ihrem Kollegen mit Würstchen, Folienkartoffeln und anderem Grillgut verpflegt.
Auf dem wieder freigelegten Gelände, das einzelne Teammitglieder anschließend abwechselnd mulchen durften, wurden nachmittags zum Abschluss noch drei sogenannte „Igelhäuser“ aus Ästen, Laub und Erde errichtet, die den Tieren im Winter bei Minusgraden einen geschützten Ort zum Überwintern bieten.
Unser Ziel war es, dass der Picknickplatz Weiherbach für Ausflügler wieder attraktiver und besser nutzbar zu machen. Der Einsatz hat uns viel Spaß bereitet und wir denken gern (auch noch nach Abklingen des Muskelkaters, den die ungewohnte Tätigkeit einigen Kollegen in den darauffolgenden Tagen beschert hat) an den Tag im Naturpark Taunus zurück.“
Nina Sammann, ING-DiBa

 

Betriebsausflug für den guten Zweck: Firma Windwärts packt im Nationalpark Harz mit an

„Am Morgen trafen wir an unserem Einsatzort ein. Wir: über 40 von insgesamt 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Windwärts Energie GmbH aus Hannover. Der Einsatzort: unterhalb des Brockens im Nationalpark Harz. Unsere Tagesaufgabe: Ein Rettungsweg soll auf beiden Seiten  von aufgeschlagenem Fichtenjungwuchs befreit werden. Eine völlig andere Aufgabe als die, die im Arbeitsalltag einer Projektentwicklungsgesellschaft für erneuerbare Energien üblicherweise anfallen.

Unternehmensmitarbeiter sägen eine gefällte Fichte auf einem Rettungsweg in Stücke

MitarbeiterInnen von Windwärts schneiden einen Rettungsweg im Nationalpark Harz frei
© EUROPARC Deutschland

Nachdem wir von Steffen Küppers, Leiter des Nationalpark-Jugendwaldheims Brunnenbachsmühle, und Anne Schierenberg, Projektkoordinatorin bei EUROPARC Deutschland, freundlich begrüßt worden waren, gingen wir mit Hilfe der bereitgestellten Werkzeuge frisch ans Werk. Knapp fünf Stunden fällten wir gemeinsam kleinere Bäume mit  andsägen oder benutzten den „Waldteufel“, um Äste und Zweige zu entfernen. Dabei wurden wir von zwei erfahrenen Waldarbeitern kompetent eingewiesen und freundlich begleitet. Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz: Leckere Lunchpakete in der Mittagspause und Getränke hielten die Motivation aufrecht. Die Informationen von Herrn Küppers über den Nationalpark Harz stillten darüber hinaus auch den Wissensdurst.

Überaus zufrieden mit der im Team geleisteten Arbeit fuhren wir am Nachmittag zurück. Unsere Absicht, anlässlich unseres Betriebsausfluges in Form von ehrenamtlicher Arbeit gemeinsam etwas Sinnvolles zu tun und dabei auch noch Spaß zu haben, hatten wir erfolgreich in die Tat umsetzen können. ‚Auch für die Teamentwicklungsprozesse bei Windwärts war es ein ausgesprochen nützlicher Tag’, bilanziert Sylvia Reckel,
Personalverantwortliche bei der Windwärts Energie. ‚Wir sind ein expandierendes Unternehmen mit vielen neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Da ist ein Arbeitseinsatz mit gemeinsamen Erlebnissen und Ergebnissen für die Integration in das Unternehmen besonders hoch zu bewerten.’“
Windwärts Energie GmbH